Whakapapa am Mount Ruapehu

Wir haben uns eine Woche freigenommen, um unserem Besuch aus Deutschland das Herz der Nordinsel zu zeigen. Unser erster Stopp führte uns nach Whakapapa am Fuße des Mount Ruapehus, dem größten Berg der neuseeländischen Nordinsel.

Leider reichte uns die Zeit nicht bis zu den Taranaki Falls zu laufen, sodass wir uns stattdessen die nicht weniger spektakulären Tawhai Falls anschauten. Diese liegen nur zehn Minuten von der Straße entfernt, an welcher zudem noch ein sehenswertes Straßenschild befindet.

Whakapapa Village: Tawhai Falls

Whakapapa Village: Kiwi Crossing Straßenschild

Vom Whakapapa Village aus führt eine kurvenreiche Straße über sieben Kilometer zum Whakapapa Skifield. Mitten im Sommer liegt in dem beschaulichen Skigebiet selbstverständlich kein Schnee mehr. Die Mitarbeiter von Dopplemayr waren jedoch fleißig bei der Arbeit, um die Skilifte für den Winter wieder auf Hochglanz zu polieren. Auch ohne Schnee lohnt sich der Weg auf den Vulkan. Der Ausblick auf den Schicksalsberg Mount Ngauruhoe ist unübertroffen!

Whakapapa Skifield: Blick auf den Schicksalsberg

Whakapapa Skifield: Blick auf den Schicksalsberg

Unser Besuch aus Deutschland konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass in dieser Mondlandschaft jemals genug Schnee liegt, um darauf Skifahren zu können. Wem es genauso geht, kann den Beweis gerne in meinem Bericht vom letzten Winter nachlesen:

Snowboarden in Whakapapa

Ob Sommer oder Winter, Whakapapa Village und das dazugehörige Skigebiet am Nordhang des Mount Ruapehus sind immer einen Ausflug wert. Solch eine Landschaft habe ich sonst noch nirgendwo anders gesehen und fasziniert mich jedes Mal auf ein Neues.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.