13. Tag: Rangitoto-Vulkaninsel

Da die Fähre für Frühaufsteher billiger ist, sind wir schon um 7 Uhr aus dem Haus, um zum Fährhafen in der Innenstadt von Auckland zu fahren. Dann mit dem Schiff etwa 30 min bis zur Rangitoto-Vulkaninsel. Die Insel besteht nur aus dem Vulkan und ist erst vor 600 Jahren entstanden. Damit ist es der Jüngste aller Vulkane in und um Auckland. Die Lavafelder sind deutlich erkennbar und zum Teil nicht bewachsen. Nachdem wir auf den Kraterrand bis nach ganz oben gewandert sind (259m), sind wir durch Lava-Höhlen wieder hinunter und an das Ende der Insel gelaufen, wo sie mit der Nachbar-Vulkan-Insel Motutapu zusammen stößt. Über eine kleine Brücke kann man hinüber auf die andere Insel laufen. Nach 10 min haben wir aber wieder umgedreht, da es doch schon spät war und wir nicht unbedingt mit der letzten Fähre zurück wollten. Gegen 15 Uhr waren wir dann zurück in Auckland. Jetzt sind wir total erschöpft, aber glücklich.
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Wanderweg durch ein Lavafeld des Rangitotos
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Blick vom Kraterrand des Rangitotos Richtung Auckland

Ach, ich habe ganz vergessen zu erzählen, dass das zweite Paket am Mittwoch angekommen ist. Es waren Campingsachen, also Zelt, Isomatte, Schlafsäcke, Tisch und Stühle drin. Das hätten wir in einer unmöblierten Wohnung gut gebrauchen können. Doch leider ist das Paket nicht in Neuseeland angekommen, sondern zurück geflogen und in Königshofen zugestellt worden. Wir sind gerade daran, raus zufinden, warum es wieder zurück geflogen ist. Denn laut der Sendungsverfolgung war es schon in Auckland gewesen. Wahrscheinlich hat es der Zoll aus irgendeinem Grund abgelehnt. Mal sehen.

 

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