The Beauty of Food

Ganz nach dem Motto „The Beauty of Food“ – der Schönheit des Essens – gestaltete ich heute zusammen mit meinen Kollegen unser jährliches Kundenevent.

Knapp 150 Gäste waren morgens zum Ellerslie Race Course gekommen. Der Galopprennbahn in Autobahnnähe schließt sich ein großes Konferenzzentrum an. Im 3. Stock davon hatten wir einen Saal gemietet, welcher einen herrlichen Ausblick über Rennbahn und Mt Wellington bot.

The Beauty of Food: Ellerslie Race Course

Passend zum Motto hatten wir eine Art Kunstgalerie aufgebaut, welche Werke rund um das Thema „Essen“ ausstellte. Da eine meiner Kolleginnen künstlerisch sehr begabt ist, fertigte sie extra für das Event ein Gemälde an. Sie verwendete dafür Lebensmittelfarben aus unserer neuen Palette, welche aus Obst- und Gemüseextrakten gewonnen werden. Alle waren ganz begeistert von ihrem Werk. Ihr war der neu gewonnene Ruhm allerdings etwas unangenehm.

The Beauty of Food: Gemälde aus Lebensmittelfarben

Für die Tischdekoration haben wir lange überlegt, was wir machen könnten. Ich erzählte von einer ehemaligen Kollegin aus den Niederlanden, welche in ihrem Brautstrauß Zimtstangen und Sternanis eingebunden hatte. Die Idee fanden alle toll, wurde aber etwas abgewandelt. So engagierten wir einen Floristen, der auf Salat und Gemüse spezialisiert ist. Heraus kamen diese tollen Sträuße aus Brokkoli, Radieschen und Blattsalat. Definitiv ein Hingucker!

The Beauty of Food: Gemüse-Blumenstrauß

Als Ehrengast und Redner hatten wir Otis Frizzell geladen. Der neuseeländische Straßenkünstler illustriert unter anderem auch Kinderbücher, verdient sein Geld aber inzwischen mit Lucky Taco. Angefangen mit einer Imbissbude, gibt es inzwischen auch scharfe Soßen und Mealkits der Tacomarke. Frizzell ist die perfekte Kombination aus Kunst und Lebensmitteln und kam bei unseren Gästen gut an.

Auch insgesamt war das Event ein voller Erfolg. Dieses Jahr kamen knapp 150 Gäste und jedes Jahr werden es mehr!

2 Comments

  1. Stephan

    Die Malerin könnte Ihr Geld durch malen mit Euren Farben verdienen. Wie wäre es noch mit dem herstellen von essbaren Gemälden. Wenns nicht mehr gefällt aufessen?

    Schöner Artikel

  2. Kurt

    Wenn ich den Mt. Wellington sehe, bekomme ich Sehnsucht nach Auckland. Der Mt. Wellington war meine „Rettung“, als ich mit dem Smartphone nicht klar kam und dich deshalb ohne Navi abholen musste. Als ich den Mt. Wellington vor mir sah, wusste ich, jetzt find ich´s.

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